Mein Rueckflug

Juli 19, 2009 von nanakeller

Also, das tut mir jetzt sehr leid sagen zu muessen denn ich weiss dass sich einige schon eine Woche frueher auf mich gefreut haben: ich habe meine Rueckflugdaten noch einmal gecheckt und es ist so dass ich nicht, wie ich dachte, mit all den anderen deutschen voluntarios am 9. August zurueckfliege, sondern erst am 15. August. Ich komme somit am 17. August um 14:05 in Stuttgart an. Es tut mir so leid dass ich das irgendwie verplant habe… es ist einfach ein bisschen viel zur Zeit, ich hoffe, ihr seid nicht boese.

Ich wuensche euch eine gute Woche,

eure Anna

Dankeschoen…

Juli 19, 2009 von nanakeller

                                                                                         Tumbaco, 13. Juli 2009

Muchísimas Gracias…

Hiermit moechten wir, die Kinder der Tola Chica número 3, euch, die ihr mitgeholfen habt, unsere Tagesstaette zu renovieren, ganz herzlich danken!

Dank eurem Engagement sind insgesamt (verrechnet mit den Spendern Julias, der anderen Freiwilligen) 2870 Dollar zusammen gekommen! Eine Summe, von der zu traeumen wir nicht gewagt hatten, und die uns erlaubte, neben der Renovierung des Bades noch andere Projekte anzugehen.

Und so haben wir nun ein neues Badezimmer mit rutschsicheren Porzellanfliesen, Wandfliesen, Klospuehlung, kindgerechten Waschbecken, einer Regenrinne, Stufen zum Sitzen und bunten Waenden.

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Ausserdem konstruierten wir eine neue Zimmerdecke fuer das Babyzimmer der Kindertagesstaette, da dieses vorher nur eine alte Plastikfolie hatte, die den Staub kaum vom Herabfallen hinderte.

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Was uns Kindern aber am meisten Freude macht ist das grosse Plastikspielhaus und der CD-Spieler.

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Dank eurer Hilfe und eurem Engagement war es uns moeglich, all diese Projekte zu verwirklichen und das Leben der Kinder um ein grosses Stueck zu verbessern und viel Freude zu machen!

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Vielen vielen Dank!

Ueberraschung, Fotos! :)

Juli 15, 2009 von nanakeller

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Daniel, jetzt 3 Jahre, Cristal, jetzt 1 Jahr, und Anna, jetzt 20 Jahre. Wer hat sich am staerksten veraendert? Ich erwarte die Antwort, wenn ich daheim bin :)

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Cristal

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zwei meine Schatzis… Kevin und Ariel. Uebermorgen werde ich mich von meinen Kleinen schon verabschieden muessen

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Wer hat auf ein Bild von meinem Hund gewartet? Das ist Peluchita, klein und suess, und gross und suess, wie sie jetzt ist :) (natuerlich mit dem unvermeidlichen Knochen)

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Simon aus Schweden, ich, meine Gastschwester Vicky und ihr Freund Dario auf unserem Wochenendausflug zur Pazifikkueste

neue Adresse…

Juni 29, 2009 von nanakeller

Nur ganz kurz: meine Organisation (VASE) ist umgezogen und wir haben eine neue Adresse:

Antonio Navarro

N32-247 y Pablo Suarez

 (Tercer Piso)

Quito, Ecuador

Falls ihr also nochmal Post an mich schicken wollt, bevor ich wieder da bin :) , dann bitte an diese Adresse.

Ich hoffe euch geht es allen gut und ihr geniesst den Sommer! Ich gehe am Wochenende an die Pazifikkueste runter… um auch mal ein bisschen Waerme zu haben, denn hier in den Anden ists schon etwas kalt…

es umarmt euch

eure Anna

von meinen letzten Monaten…

Juni 27, 2009 von nanakeller

Die Zeit ist vergangen und vergangen und tatsaechlich war es letzte Woche so weit, und keiner konnte es leugnen: unsere letzten Monate in Ecuador sind angebrochen. Auf dem Endseminar, dem final camp, werteten wir all unsere gemachten Erahrungen aus, lachten ueber all unsere kuruiosen Erlebnisse im Land am Aequator und weinten, weil es das letzte Mal sein wuerde, dass wir Freiwilligen uns alle saehen. Es ist wirklich kaum zu glauben… wenn ich daran denke, wie wir vor einem Jahr alle ankamen,  voll mit Erwartungen, Abenteuerlust,… und alles so furchtbar neu und aufregend war. Es ist witzig, alte Tagebucheintraege von mir zu lesen (ich hab so viel erlebt, mein drittes Tagebuch ist voll!), wie spannend das Busfahren fuer mich was zum Beispiel. Inzwischen denke ich ans deutsche Busfahren und ich krieg die Krise. Wie langweilig, man weiss, wann der Bus kommt, es gibt Fahrplaene, er ueberholt nicht einen anderen Bus in der Kurve auf einer Bruecke, es toent keine ohrenbetaeubende Salsamusik und es steigen weder Menschen, die illgale CDs noch Fruechte verkaufen, zu (“MANZANAS, MANDARINAS, UN DOLAAAAAR”). Wie wird mir das alles fehlen! :)

Was hab ich noch alles erlebt die letzten Monate? Es tut mir so leid, dass meine Blogmotivation ein wenig gelitten hat…

Das Interessanteste ist ganz bestimmt der Besuch aus Estland, den ich hatte! Das war so ziemlich die interessanteste Begegnung, die ich hier hatte…

Karina ist eigentlich nur nach Ecuador gereist, um mir meinen USB-Stick vorbeizubringen, den ich bei Arvo in Bogotá vergessen hatte. Mit dieser Mission rief sie mich also eines Tagens an. “Hi, hier ist Karina, du kennst mich nicht aber ich kenne Arvo. Ich komm gerade aus Kolumbien und bring die deinen Stick mit. Bist du da? Och komm so in 2 Stunden an…”. Und so fings an.

Karina ist 27 Jahre alt. Schon mit 16 wusste sie, dass sie nichts in Estland halten kann, etwas zog sie in die Welt hinaus. Mit 25 schliesslich fasste sie den Entschluss: Also, dann gehe ich morgen! Seit 2 Jahren reist sie schon durch die Welt, ohne festen Plan, per Anhalter, nur mit ihrem Rucksack und einem Zelt. Sie weiss nicht, wer und was ihr begegnet, aber hat ein grossen Vertrauen in die Menschen und in ihren Weg. So ist sie ueber Russland, Alaska und Nordamerika gereist, hat Zentralamerika durchquert und ist schliesslich ueber Kolumbien nach Ecuador gekommen. Auf ihrer Reise hat sie schon in indigenen Gemeinden gewohnt, aber auch bei den Hutterern, sie spricht fliessend Russisch, Japanisch, Englisch, Estlaendisch, Spanisch und auch ein bisschen Deutsch. Alles, was sie zum Leben braucht, begegnet ihr auf ihrem Weg. Sie arbeitet nicht, nur als Freiwillige, aber hat alles, was sie braucht.

Vor allem hat sie eine Menge Erfahrung und ist ein ganz besonderer Mensch. Eine paar Tage hat sie bei mir in meienr Gastfamilie gewohnt und in der Guerdería gearbeitet, den Rest der Zeit bei einem Freund von mir, David, in Quito.

Wenn sich jemand fuer ihre Reise interessiert, kann einfach bei ihr weiterlesen (und eventuell auch ein paar Fotos von uns anschauen, wenn ichs schon nicht schaff, welche reinzustellem :) ):

www.followcarina.blogspot.com

Ansonsten bin ich dabei, Quito naeher und naeher kennenzulernen… und immer mehr Quiteña zu werden, also erschreckt nicht, wenn sich mein Spanisch ein klein bisschen seltsam anhoert (“de leyf, schevo las schaves!)

Quito lieben habe ich tatsaechlich erst jetzt gelernt… 10 Monate hat es gedauert, und ich moechte mich nicht mehr von dieser Stadt mit all ihrer Schoenheit, Haesslichkeit, Verruecktheiten trennen.

Schlimmer wird es allerdings, meine Familie hier zurueckzulassen. Sie sind alle absolut Teil meines Lebens geworden und ich habe sie fest ins Herz geschlossen.

Die letzte Zeit war ein wenig schwierig, da meine kleine Cristal krank war, Magen-Darm-Virus. Wir verbrachten 5 Naechte mit ihr im Krankenhaus. Jetzt geht es ihr Gott sei Dank besser und sie ist wieder ganz die Alte. Ich muss unbedingt ein Foto von ihr reinstellen, morgen vielleicht, dann hab ich eins dabei (uiui, ich hab schon eine Latina-Menthalitaet!). Sie ist richtig suess mit ihren 11 Monaten! Sie versucht schon die ersten Schritte und ihre groesste Leidenschaft ist es, mir all ihre Spielsachen in den Ausschnitt zu stopfen und wieder rauszuholen! :) Und natuerlich uebt sie sich im Sprechen: Mamama, Papa, Taita (das ist Quichua fuer Papa), und sogar Anna!

In der Guerdería laeuft es auch sehr gut… in allem hat mich schon ein bisschen eine melancholische Stimmung eingeholt.. mir bleiben jetzt noch 3 Wochen mit meinen Kleinen. Drei Wochen voll mit Arbeit! Denn ich studiere mit den 3- und 4.jaehrigen ein Musical ein, fuer ihren Abschluss im Juli, und das muss noch sehr geprobt werden!

Das Badezimmer sieht uebrigens klasse aus! Davon werdet ihr auch Fotos sehen…. ich kann euch gar nicht sagen, wie dankbar ich euch fuer eure Beitraege bin, und natuerlich besonders die Kinder! Ich kann es gar nicht glauben, als Julia und ich das Projekt ins Auge gefasst haben hatten wir selbst nicht so daran geglaubt, dass das klappen kann. Und nun ist so viel zusammengekommen, so viele haben sich beteiligt, dass wir sogar noch Geld uebrighatten! Damit haben wir nun erstmal ein Plastikspielhaus gekauft,  um den leeren Salon mit Leben zu fuellen. Dei Kinder lieben es! Und noch Material, denn wir haben so auch die Mieglichkeit, die Zimmerdecke des Babyzimmers zu rennovieren. Sie besteht naemlich nur aus einer Plastikfolie, die denh Staub, der vom Dach faellt, mehr oder weniger abhaelt. Nun kommen Holzplatten an die Stelle.

Ich danke euch wirklich fuer euren Beitrag, ohne den all das unmoeglich gewesen waere!!!

Es bleiben nun noch eineinhalb Monate fuer mich hier, die ich so sehr wie moeglich ausfuellen werde. Mitte Juli bricht auch die letzte Reise fuer mich an, mit meiner Freundin Helle fuer 2 Wochen nach Peru. Wenn ich von dort zurueckkomme bleibt mir noch eine Woche  und ene groessere Reise steht bevor: dahin zurueck, wo ich herkomme, und wo ich, irgedwie doch, zumindest fuer die naechste Zeit, hingehoere: nach Deutschland. Das mich uebrigens wunderlicherweise mit einer Art Zauber zurueckzurufen scheint: seien es die Nutellaglaeser, die ich Supermarkt entdeckt hab oderdas Konzert der Jugendbigband Baden-Wuerrtembergs, auf das ich zufaellig in Quitos Altstadt gestossen bin.

April 28, 2009 von nanakeller

Ausser dem Bad, das wir rennoviert haben, gibt es natuerlich noch eine gazne Menge mehr zu berichen! Kurz nach meinem letzten Eintrag sass ich ja schon mit meinen gepackten Koffern im Flugzeug Richtung Kolumbien.

Dieser Trip war tasaechlich der Allertollste, den ich hier hatte, aber das hatte ich mir schon fast gedacht. Schliesslci begeisterte mich hier in Ecuador schon alles, was aus Kolumbien kommt, Musik, Essen, Menschen. Wir reisten in der “kleinen europaeischen Union”, und es war immer wieder lustig, wenn wir uns mit unsren Reisepaessen einchecken mussten: Helle aus Daenemark, Lisa aus der Schweiz, Madli aus Estland und ich aus Deutschland. Unser erster Stopp war in Bogotá. Dort blieben wir 4 Tage und hatten einen super Gastgeber: Arvo, ein Freund von Madli, der zur Zeit dort einen Freiwilligendienst leistet und eine ganze Wohnung fuer sich hat. In kurzer Zeit kannten wir mehr Kolumbianer, als ich in einem Monat Ecuadorianer kennen lernen wuerde! Die Menschen dort sind aber auch wirklich so nett und aufgeschlossen! Arvo arbeitet in der einzigen staatlichen Universitaet, wo die Studenten nicht reich sein muessen, um zu studieren (das muss in Ecuador erst noch erfunden werden! Am traurigsten ist ein Werbespot fuers Lottospielen, der hier seit kurzem raushekommen ist: “Ich hatte immer davon getraeumt, dass meine Tochter studieren koennte. Ich habe im Lotto gewonnen, jetzt kann ich es endlich bezahlen!”). Diese Uni in Bagotá ist etwas ganz Besonderes. Sie ist sozusagen eine eigene Institution und bei der rechtsorientierten Politil der Regierung der Gegenpol. An alle Waende ist Che oder Lenin gesprueht. Und die Stimmung ist einfach ganz faszinierend. Die Studentenbewegung dort ist sehr stark. Wir lernten in unsrer Zeit viele Studenten kennen, halfen beim Englischkurs mit und bekamen im Gegenzug eine Salsastunde gratis! :) Natuerlich haben wir auch Bogotá genossen, haben alle Museen von Botero- bis Gold- abgegrast und die Atmosphaere genossen. Denn tatsaechlich ist Bogotá mit seinen 7,5 Millionen Einwohnern, seinen Backsteinbauten und seinem schlechten Wetter ein bisschen haesslich, doch hat seinen eigene Charm.

Weiter gings zur Karibbikkueste, nach Cartagena! Das war nun dr eigentliche Urlaubsteil, aber das musste sein, schliesslich hat Ecuador nur diese Kueste nicht, die Kolumbien hat! :) Das war auch wirklich schoen, die Stadt liegt direct am Meer und ist wunderschoen, richtig koloniel, und es gibt allein 4 Burgen, mit der frueher Piraten abgewehrt wurden. Die Menschen dort sind auch sehr nett, einige leider ein bisschen zu nett, oder aufdringlich, wenn es darum geht, etwas zu verkaufen. Sie sind aber auch sehr arm und ausserhalb der Stadt befindet man sich in einer anderen Welt (Madli: “Wir sind in Afrika!”). Man lebt dort vom Tourismus oder von Kokosnuessen. Die Menschen haben sogar noch weniger als die Einwohner an den Kuesten Ecuadors. Wir haben allerhand erlebt, das Tollste war natuerlich das heisse Schlammbad im Vulkankrater, aber auch “Playa Blanca” war schoen! :) Komisch ist, dass ich beim Anblick des weissen Strandes mit seinem tuerkisblaumen Wasser ploetzlich Sehnsucht nach der Nordsee bekam… Das war unser Urlaub in Kolumbien! Fuer mich mein Lieblingsland nach Frankreich! :) Und ich will auf alle Faelle zurueckkommen. Bald nachdem wir heimgekommen sind stand ja auch schon Ostern vor der Tuer. Nun ist das natuerlich auf der anderen Seite der Welt auch ganz anders als bei uns, und bei uns ist es viel schoener! Interessant ist es trotzdem. Das Tollste war die Karfreitagsprrozession, bei der die Strassen von Quito mit tausenden Maenner in lila Umhaengen mit Kapuzen, den so genannten Cucuruchos, gefuellt waren. Das ist so aehnlich wie wire s aus Spanien kennen. Die Strasse sahen von oben aus wie eine grosses Lavendelfeld. Einige Maenner schleppten auch, als Jesus verkleidet, Holzbalken oder –kreuze oder, und das ist noch schlimmer, geisselten sich selbst (meist mit einem Straus Brennnesseln). Das tun sie, um sich von ihren Suenden, die sie das vergangene Jahr begangen haben, zu reinigen, oder um Gott um etwas zu bitten. Das Eierfaerben hatte ich vor lauter Grusel fase vergessen, aber Pam hat mich erinnert! Und so versteckte ich am Ostersonntag doch noch Eier und Suessigkeiten fuer meine Gastfamilie! :) Aber meine letzte Zeit bestand natuerlich nicht nur aus Feiertagen! In meinen beiden Projekten laeuft es ganz gut. In der Kindertagesstaette began endlich das Projekt, das ich schon ganz am Anfang gepkant hatte: “Musikalische Rundreise- mit dem Heissluftballon um die Welt”. Dabei geht es darum, dass mein kleiner Cousin Mateo (Matthias, du bist beruehmt in Ecuador! Die Kleinen kennen sogar dein Foto! Ich hoffe, du hast nichts dagegen… aber sie finden dich ganz toll! :) ) einen Heissluftballon baut und damit um die Welt reist. Von jedem Kontinent schickt er ein Paeckchen mit Musik, Fotos, Spielen… Es ist ein Musical, d.h. wenn alles gut geht! :) Ausserdem habe ich angefangen, morgens mit ihnen eine kleine Geschichte aus der Kinderbibel zu lessen, was sie ganz schoen finden. Ich hoffe, euch geht es auch allen gut und ihr geniesst den Fruehling! Wenn ich wiederkomme, wird es Sommer sein. Es ist gar nicht mehr so lang bis dahin, und das erschreckt mich ein bisschen. Aber vor allem allem freue ich mich riesig bei dem Gedanken, euch bald wieder zu haben!

April 28, 2009 von nanakeller

Hallo ihr Lieben!

Es tut mir leid, dass ihr jetzt schon eine ganze Weile nichts mehr von mir gehoert habt. Mein letzter Eintrag stammt von der Woche, bevor ich nach Kolumbien aufgebrochen bin, ist also wirklich schon ueber einen Monat alt! Und es ist so viel zu berichten…

Zunaechst einmal will ich euch ueber unser Projekt “ein neues Badezimmer” informieren. Vielen vielen Dank an euch fuer eure Hilfe, ich konnte es jedesmal fast nicht glauben als meine Mutter mch immer wieder angerufen hat, da uns noch jemand unterstuetzen will. Vielen vielen Dank, ihr glaubt gar nicht, wie sehr ihr uns geholfen habt, und wo das Projekt am Anfang noch auf wackligen Beinen stand und wir uns auch nicht sicher waren, ob wir es ueberhaupt schaffen koennen, haben wir jetzt schon so viel, dass wir noch mehr Verbesserungen ins Auge fassen koennen! Das ist wirklich toll, vielen vielen Dank an euch!

Inzwischen sieht es so aus, dass wir die Fliesen zusammen mit den Eltern der Kinder gelegt haben. Auch die Waschbecken sind mit Hilfe meines Gastvaters und dem Freund meiner Gastschwester Tere, Patricio, instaliert und ein neuer Abwasserkanal verhindert, dass es staendig hineinregnet. Da die Eltern wenig Zeit hatten, haben den Rest der Arbeit mein Gastvater und Patricio in die Hand genommen (auch, weil die beiden einfach die meiste Erfahrung haben und es geht um Welten schneller).

Schon jetzt spuehrt man die Veraenderungen deutlich! Die feuchtigkeit ist weg und damit auch der schlechte Geruch, der Boden ist viel leicher zu saeubern, und das Haendewaschen macht den Kindern in den kleinen Waschbecken so grossen Spass, dass sie viel oefter aufs Klo muessen, als frueher! :) Die Kleinen sind wirklich sehr begeistert und man hoert oefter am Tag “¡Qué lindo es mi baño!” (wie schoen ist mein bad!).

Was nun noch aussteht sind noch einige Verbesserungen bei der Abwasserleitng mehr und eine Wand zu fliesen, an der im Moment die Feuchtigkeit immer noch ihre Spuren hinterlassen hat.

Im Moment sieht es so aus, dass wir mit unseren Finanzen ganz gut hinkommen! Falls wir etwas Geld uebrig haben, haben wir beschlossen, neue Spielgeraete zu kaufen, da die der Kindertagesstaette beschaedigt sind und sich die Kinder daran sogar verletzen koennen.

Ich moechte euch noch einmal ganz herzlich fuer eure Unterstuetzung danken! Ihr habt dabei allen und vor allem den Kindern eine ganz grosse Freude bereitet und die viel verbessert! Und ausserdem ein Vorbild fuer die anderen Menschen hier gegben. Das Barrio hat beschlossen, auch einmal den Rest des oeffentlichen Gebaeudes zu rennovieren.

Hier seht ihr nun noch ein paar Bilder von unsrem Projekt. :)

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Hilfe fuer das Badezimmer

März 3, 2009 von nanakeller

Hallo ihr Lieben!

 

Wie ihr vielleicht schon gehoert habt, planen Julia, die mit mir zusammen als Voluntaerin in unserer Kindertagesstaette arbeitet, das Bad zu renovieren.

  Warum ist das noetig?

 

Das Bad ist in katastrophalen Zustaenden. Der Fussboden ist nur aus Beton, ihn zu reinigen ist praktisch unmoeglich  Dies ist natuelich besonders fatal, da die kleine Kinder von nur einem Jahr gerade lernen, ins Toepfchen zu machen, was, wie sich vielleicht einige von euch erinnern, leider auch mal daneben geht.

Schlimmer wird das ganze noch, da es hineinregnet. Das Regenwasser fliest in einem Kanal mitten durch das Bad zu einem Abfluss, in dem sich alles staut (mitsamt allem, was sich eben so am Boden angesammelt hat).

 

 

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Oft schon hab ich eines der Babys dabei ertappt, wie es mit den Haendchen auf dem Boden herumtapste.

 

Durch den Regen herrscht dort ausserdem stets Feuchtigkeit und an den Waenden ziehen sich Pilze hoch.

 

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In den Toiletten selbst gibt es keine Wasserspuehlung und alles sammelt sich an. Die Tueren sind nur aus unbehandeltem Holz, das nicht gereinigt/ desenfiziert werden kann.

 

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Fuer die Kinder gibt es keine richtige Moeglichkeit, die Haende zu waschen. Es gibt nur eine grosse Regentonne fuer die Aeltesten, in die sie die Haende nach dem Klo tauchen. Leider trinken einige auch aus der Tonne, darum haben sie immer wieder Parasiten im Magen,-Darmtrakt.

Die Kleineren koennen sich nach dem Beutzen der Toilette gar nicht die Haende waschen.

 

Vor dem Essen fuellen wir einen kleinen Behaelter mit Wasser aus der besagten Tonne, der zusammen mit Seife notduerftig als Waschbecken dient.

 

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Ausserdem findet sich im Bad mindestens eine Ratte und durch die Feuchtigkeit auch hin und wieder ein Skorpion!

 Warum helfen?

Es stimmt, eigentlich ist es nicht die Aufgabe der Voluntaere, sich um die Restaurierung des Bades zu kuemmern. Schliesslich ist die Tagesstaette Teil eines Vereins, der wiederum vom ecuadoranischen Staat ist. Demnach ist es Aufgabe des Staates, das Projekt zu finanzieren.

Die Sache ist, dass der Staat eben nicht dafuer aufkommt. Das System ist nicht besonders gut durchdacht, und laesst “nicht immer ganz korrekten” Mittelsmaennern leider freien Lauf. Mit dem Grossteil der Kosten sehen sich die Erzieherinnen und die Eltern der Kinder, die selber kaum genug zum Leben haben, allein gelassen.

Einen grossen Teil des Gebaeudes haben also die Voluntaere, die die Jahre vorher dort gearbeitet haben, mit Hilfe einiger Freunde aus ihren Laendern auf Vordermann gebracht.

 So z.B. die Kueche, die vorher ebenso nur einen Lehmboden hatte und hygienisch den gleichen Umstaenden entsprochen hatte wie das Bad.

 

Die Familien der Kinder habe sehr wenig Geld, oft nicht mal genug, um die Arztbesuche fuer ihre Kinder zu zahlen. Dennoch helfen sie mit, wo sie koennen. Mit unserer finanziellen Unterstuetzung werden sie das Praktische in die Hand nehmen und unter Anleitung meines Gastvaters, der Bauunternehmer ist, das Bad fliesen.

 Was genau unterstuetze ich?

Zunaechst einmal werden wir das Dach restaurieren, sodass es nicht mehr hineinregnet und die Feuchtigkeit nicht mehr die Gesundheit der Kinder gefaehrdet. Danach koennen wir uns an das Verlegen der Fliesen machen, wir besorgen welche, die rutschsicher sind. Auch einen Teil der Wand werden wir fliesen, sodas sich Algen und Pilze nicht mehr hochziehen koennen.

Den Wasserabfluss bedecken wir, denn im Moment ist er offen.

Wir schauen, dass wir die Toiletten an die Wasserleitung anschliessen und die Tueren aus Holz gegen welche aus Plastik eintauschen, die man richtig reinigen kann.

Ausserdem bringen wir kleine Waschbecken an, an denen sich auch die Kleinsten die Haende waschen koennen. So koennen wir auch die Wichtigkeit der Hygiene richtig an die Kinder vermitteln (denn einige waschen sich nicht einmal  zu Hause die Haende). 

 

Mit alle dem helfen wir, die Gesundheit der Kinder zu verbessern und den Eltern damit auch ein Beispiel zu geben.

 Wie kann ich das Projekt unterstuetzen?

Um das Projekt zu finanzieren benoetigen wir insgesamt ca. $ 650 USD. Darin sind alle Kosten fuer das Material berechnnet. Durch die Hilfe meines Gastvaters und den Eltern der Kinder fallen keine weitere Kosten an..

Schon mit einem kleinen Betrag wuerdet ihr uns unheimlich helfen und die Lebensumstaende und die Gesundheit der Kinder wirklich verbessern.

 Wenn ihr Interesse habt…

Meldet euch euch bei Agnes Keller (meiner Mutter), die fuer das Organisatorische der Finanzierung sorgt (denn das ist von Deutschland aus betraechtlich einfacher als von Ecuador).

 

agn.ke@web.de

 

Bei weiteren Rueckfragen was meine Arbeit in der Kindertagessatette bzw. das Projekt selber betrifft, schreibt mir einfach:

 

aennie_keller@web.de

 

Ich danke euch schon im Voraus fuer eure Unterstuetzung und vor allem danken euch natuerlich die Kinder und Familien der Kindertagessatette des Barrios “Tola Chica número 3”

 

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Karneval und ein neues Projekt…

Februar 26, 2009 von nanakeller

Karneval in Suedamerika… bei einigen von euch wird sich sicher die Fantasie ueberschlagen, Rio, Umzuege, Tag und Nacht tanzen auf der Strasse, exotische Kostueme… Na ja, davon traeumt man in Ecuador so lang, bis man die erste Wasserbombe an den Kopf geworfen kriegt.

Tatsaechlich ist Karneval hier das einzige Fest, an dem es nicht Brauch ist, verkleidet auf der Strasse zu tanzen. Eigentlich ungewoehnlich, denn die Ecuadorianer lieben das und lassen sich normalerweise keine Gelegenheit dazu entgehen… Nur, dass sie sich zu Carnaval eben etwas ganz Besonderes ausgedacht haben, das glaube ich sonst nirgendwo auf der Welt Brauch ist. In dieser Zeit gibt es wilde Wasser- und Schaumschlachten auf der Strasse und in jedem Haus und ob man will oder nicht. Schon einige Wochen vorher kam man kaum mehr trockenen Fusses ueber die Strasse, was Juliane und ich auf unserem Wochenendtrip nach Ibarra feststellen mussten. (“Jule…”-”Was?”-”Der Junge hat ne Flasche in der Hand…”-”RENN!!!!”) :)    Sehr sehr witzig! Und natuerlich liessen Vicky, meine Gastschwester, und ich uns die gelegenheit nicht enrgehen uns mindestens einmal so richtig von Kopf bis Fuss nass zu machen (eigentlich haetten wir gleich in den Wassrtank springen koennen :) )

Vor einigen Wochen begann auch meine Arbeit im neuen Projekt. Wie einige von euch wissen hatte ich eigentlich vor, im Krankenhaus auszuhelfen. Leider gab es keins, das sich dafuer anbot. Zuerst war ich darueber auch sehr enttaeuscht, doch nachdem mir Kai seine Erfahrung an seinem ersten Arbeitstag im Krankenhaus erzaelte, war ich doch ganz froh, mir das erspart zu haben. (“Da haste das und das Instrument, mach mal die Geburt da!”)

Statt dessen helfe ich nun an zwei Nachmittagen in der Woche in einem Altersheim mit. Es wird vom Orden von Mutter Theresa (Missionarinnen der Naechstenliebe)gefuehrt und beherbergt ca. 30 alte Frauen, deren Schicksal ich erst das letzte Mal herausfand. Sie alle wurden von den Nonnen allein bettelnd auf der Strasse gefunden. Hier haben sie jetzt ihre letzte Heimat gefunden, und eine Gute, denn sie werden liebevoll betreut, wenn sie auch nicht annaehernd den Lebvensstandard beniessen wie in einem deutschen Altersheim. Sie haben zum Beispiel kein eigenes Zimmer sondern grosse Schalfsaeaele, und richtig viele Aktivitaeten gibts auch nicht. Nur ein bisschen Malen. Aber ich werde noch weitere Anbieten, ich muss mir nur welche ueberlegen, die die meisten machen koennen (denn manche sind taub, andere stumm, andere schwerhoerig, andere blind, andere anders behindert).

Fuer mich ist diese Arbeit, auch wenn sie sehr schwer ist und eine echte Herausforderung, sehr erfuellend. Denn man spuehrt wirklich in jedem Laecheln der alten Frauen die Dankbarkeit, die sie einem entgegenbringen.

So habe ich nun 2 Projekte in Ecuador, die mir beide sehr gefallen, so unterschiedlich sie auch sein moegen, und in denen ich unwahrscheinlich viel lerne und die mich auch persoenlich einiges lehern. :)

Vorgestern war es genau ein halbes Jahr, das ich hier in Ecuador verbracht hab, und da meine Rueckflug auf den 10. August festgelegt ist hab ich wirklich mehr als die Haelfte meines Jahres hinter mir. Meine Gefuehle was diese Vorstellung anbelangt schwanken ziemlich stark. Oft bin ich in der Stimmung, die Zeit koennte gar nicht schnell genug vorbeigehen. Doch als ich neulich, als ich nicht einschlafen konnte, von all den Monaten die Wochenenden, meine Zeit in Kolumbien und andere Dinge abzog und die Zahl der Tage beaegnstigend zu schrumpfen begann, bekam ich jetzt schon ein bisschen Panik, da mir die Zeit weglaeuft. Ich denke, was besseres, als jeden Tag, der mir hier am Aequator verbleibt, zu geniessen bleibt mir sowieso nicht uebrig…

Meerschweinchen in San Gabriel

Februar 17, 2009 von nanakeller

Erst einmal Entschuldingung an alle, die so lange auf eine Nachricht, e-mail oder Brief von mir gewartet haben. Es tut mir sehr leid dass ich mich so selten melde! Das bedeutet auf keinenFall, dass ich vor lauter Aequatorsonne und Erlebnissen euch vergessen haette! Im Gegenteil, ich denke zur Zeit sehr viel an daheim… leider ist meine Woche seit dem Beginn meies Konversationskurses in der Uni und meinem neuen Projekt im Altenheim so voll, dass ich kaum mehr Zeit fuer mich hab. Und um Beispielsweise einen Brief, der ganz sicher ankommt, loszuschicke, muss ich mir frei nehmen und 1 1/2 Stunden mit  dem Bus nach Quito fahren… deshalb seid bitte nicht sauer, wenn ichr mal ein paar Wochen auf eine Nachricht wartet! :)

Ansonsten gehts mir immer noch sehr gut. In der Kindertagesstaette warten eine Menge Projekte, wir wollen das Bad fliessen, das nur eine Lehmboden hat und in vielem eher einem Abwasserkanal gleicht (von der Hygiene vor allem, ist echt nicht schoen!!). Und dann will ich ein Musical mit den Kleinen einstudieren. Und weil Julia, die andere voluntaerin, das Projekt kurzfristig gewechselt hat, bin ich mit all den Dingen auch irgendwie allein. Aber ich bin ganz motiviert und meine Gastschwestern wollen mir auch helfen.

Was wollte ich eigentlich erzaehlen? Ach ja, von San Gabriel und den Meerschweinchen. Endlich konnten sie es tun, wovon meine Gasteltern schon seit meiner Ankunft redeten: mit mir ein Wochenende zu Marcias Schwester aufs Land nach San Gabriel fahren. Der kleine Ort liegt ganz im Norden an der kolumbianischen Grenze und das Leben dort ist wirklich noch ganz anders als  in Quito.  Die Landschaft ist wunderschoen, eben eine richtige Andenlandschaft mit riesigen gruenen Huegeln, die ueber und ueber mit Mais und Kartoffelfeldern bedeckt sind. Die Menschen dort leben noch sehr urspruenglich.  Man sieht die Bauern von Hand die Kartoffeln Ernten, der Milchwagen wird noch vom Ackergaul gezogen und Autos scheinen dort immer noch eine Neuheit zu sein. Im Dorf kommen einem viele Reiter entgegen.

Meine Gasttante Alicia und ihr Mann Miguel haben einen kleinen Bauernhof 20 Minuten ausserhalb des Dorfes. Mann muss, nachdem man mit dem Auto 15 Minuten auf einem Feldweg gehoppelt ist, erst noch auf einem Trampelpfad einen Huegel besteigen. An den Seiten wachsen rechts und links Hecken mit exotischen Fruechten wie z.B. Taxos. Nach einer Biegung sieht man das Haus. Gleich wurden wir von Alicia und Miguel begruesst, die sich riesig freuten, Marcia mal wieder zu sehen! Das Haus besteht eigentlich aus 2 Haeusern. Ein ganz alter Bau, die Kueche, aus Lehm und Stroh, und ein neueres Backsteinhaus. In diesem einen Zimmer schlaeft die ganze Familie, also Alicia,Miguel, ihre 5 Kinder und noch meine Gasteltern, Cris,mein Gastcousin, der mit dabei war, und ich. Im Raum stehen 5 grosse Betten mit je mindestens 6 Lamadecken, denn die Naechte so weit oben sind sehr kalt (und mit 6 Decken ueber einem kann man sich fast nicht bewegen!:))

Die Kueche ist aber das Tollste am ganzen Haus! Auf dem Boden in der einen Ecke befindet sich die Feuerstelle mit einigen grossen Toepfen mit Kartoffeln und Mote,einer Art Mais. Darum herum stehen 4 Baenkchen. Decke und Waende sind russgeschwaerzt. Der Boden ist nur Lehm. Am anderen Ende des Raums ist dann ein Regal mit allerlei Toepfen und Lebensmittel (einen Kuehlschrank gibt es nicht). Und auf dem Boden tummeln sich um die 50 Meerschweinchen.

Wir sassen dann auch bald alle ums Feuer mit einer frischen Kartoffel und selbstgemachtem Kaese in der Hand,undMarcia und Alicia waren die ganze Zeit am Plappern und lustige Geschichten austauschen.

Die naechsten tage waren wirklich unvergesslich. Wir haben eine Grotte besucht,diezu einer Kapelle umfunktioniert wurde,und wo eine Marienstatue steht,die “Virgen de la Paz”. Viele Menschen pilgern dort hin, da Ort und Wasser heilig sind. An der Grottenwand haben Dankbare Gaeubige Taefelchen mit Dankgebeten an die Virgen befestigt. Dort gibt es auch Baeder, denn das wasser der heissen Quellen dort ist heilend. Dann waren wir noch bei einem Wasserfall und einer Lagune, die fuer ihre Enten begçkannt ist. Fuer mich ja nicht das Neueste,aber meine Gasteltern, die das erste Mal imLeben eine Ente sahen, waren ganz aus dem Haeuschen. Den letzten Abend verbrachten wir dann in Huaca, noch ein Stueckchen naeher an Kolumbien dran,wo die “Fiesta de la Purita”, das Fest der heiligen Maria von Huaca, stattfand, mit einer Messe,einem Feuerwerk und viel viel Canelazo (heissem Zimtschnaps).

All diese Erfahrungen gehoeren wirklich zu den Tollsten, die ich bis jetzt hier gemacht habe und werden mich wahrscheinlich immer begleiten.